Träume, die die Welt nicht braucht, die X-te

Zwar träum’ ich in letzter Zeit fast jede Nacht und in mancher Nacht sogar zwei oder gar mehrere Träume, jedoch behalt’ ich sie zum Glück/leider nicht in Erinnerung. Heut’ war es aber einmal mehr so weit, dass ich ’nen Traum hatte, der an Intensität und Absurdität [allerdings einer anderen als jener, die hüpfende Dinosaurier beschreibt] kaum zu überbieten ist – und meine halbe Verwandtschaft war Teil dieser inkohärenten Absurdität.

Ort des Geschehens war unsere zweite Wohnung in Königswartha bzw. das Haus, in dem sich diese befindet, und die Straße davor. Zeitpunkt: eine Mischung aus letztem Jahrtausend [Wohnung und alles] und heute [Erscheinungsbild meiner Schwester und Cousine; Freund meiner Schwester] und überhaupt. Handelnde Personen: meine Eltern, meine Schwester & ihr Freund [E.], meine Oma [mal wieder], die ältere der beiden Cousinen aus genanntem Traum #6 [I.] sowie die jüngere der beiden Cousinen meiner anderen Tante mütterlicherseits [nennen wir sie A.].

Einerseits kam ich aus meinem Zimmer und sah meine Eltern, die sich unterhielten, vllt. stritten – k/A, worüber/weswegen. Andererseits war ich vor dem Haus und rannte meiner Schwester, ihrem Freund und I. hinterher, die – es war wohl gegen 22 Uhr – auf dem Weg zum Bus waren. Zwar gab es Zeiten, in denen in Köwa auch noch recht spät ein Bus in beide Richtungen [Bautzen und Hoyerswerda] fuhr, jedoch wären die drei zu diesem definitiv zu spät gekommen [und warum E. nicht mit’m Auto da war, entschließt sich mir]. Irgendwas hab’ ich den dreien gesagt, woraufhin I. mich entsetzt ansah. Jedoch haben wir das Gespräch nicht vertieft [bzw. ich erinnere mich nicht dran] und ließ sie ziehen.

Ich ging zurück ins Haus, wo ich auf dem Weg nach oben aus dem Treppenhausfenster sah und A. und meine Oma aus einem Auto steigen sah. Die zwei gingen nat. auf die Haustür zu, ich weiter nach oben; es klingelte. Wir ließen die beiden herein und in der Wohnung kam es zu einem Gespräch, von dem ich nicht mehr weiß, worum es ging. Danach gingen A. und meine – wieder einmal recht mobile – Oma allem Anschein nach etwas aufgebracht wieder nach unten, ich ihnen hinterher. Wir unterhielten uns unten noch kurz und sie fuhren weg. Als ich wieder nach oben wollte, merkte ich, dass ich meinen Schlüssel vergessen hatte, so dass ich klingeln musste. In der Wohnung angekommen, erinnere ich mich nur noch daran, dass es noch ein, zwei Mal klingelte. Warum, wieso, weshalb, und ob das Klingeln mit einer Handlung verbunden war; was meine Schwester, E. & I. anbelangt – k/A. Auf jeden Fall hatte ich beim Aufwachen mal wieder erheblichen Durst und frage mich seitdem, ob das Klingeln real war…

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